>>> Um jeden Preis

Eyo - Eyo - E-E-Eyo
Geliebt und doch so fern von deinem Lebensglück
Hasst jedes Bild von dir
Du willst es tilgen
Gibst dich dem Leiden hin
Steigst in den Sog der dunklen Macht ganz allein

Um jeden Preis
Suchst du vergebens
Um jeden Preis
Den Horizont
Mädchen, Mädchen sehnen sich danach schön zu sein
Mädchen, Mädchen träumen von einer Welt die es nicht gibt

Eyo - Eyo - E-E-Eyo
Allein, verloren in der Welt des falschen Scheines
Glaubst dich bereit zu sein
Die Kraft erschöpft sich
Komm geh den Weg zurück
Du kannst dich lösen, akzeptiere dich selbst

Um jeden Preis
Suchst du vergebens
Um jeden Preis
Das gleiche Ziel
Mädchen, Mädchen sehnen sich danach schön zu sein
Mädchen, Mädchen träumen von einer Welt die es nicht gibt

Leben sich geben
Ist schmerzhaft und nicht leicht
Überwinde dich selbst
Gönne dir den freien Fall

Um jeden Preis
Suchst du vergebens
Um jeden Preis
Das gleiche Ziel

Um jeden Preis
Suchst du vergebens
Um jeden Preis
Den Todeskuss

Mädchen, Mädchen sehnen sich danach schön zu sein
Mädchen, Mädchen träumen von einer Welt die es nicht gibt

Mädchen, Mädchen sehnen sich danach schön zu sein
Mädchen, Mädchen träumen von einer Welt die es nicht gibt





>>> Du bist

Mit dir an meiner Seite
Beschreit ich jeden Weg
Es kann mir nichts passieren
Solang du mit mir gehst

Du fängst mich wenn ich falle
Hilfst mir immer auf
Du bist der Mond, die Sonne
Du bist mein eigener Stern

Du bist
du bist immer da wenn ich dich brauch
Wenn ich lach, wenn ich wein
Wenn ich nicht mehr weiter weiß
Wann kamst du in mein Leben
Wie lange wirst du bei mir sein
Wann hast du mich verzaubert
Warum liebst du gerade mich

Du brauchst nicht viel zu sagen
Ich weiß wie du dich fühlst
Du bist die erste große Liebe
Die man niemals vergisst

Du bist
du bist immer da wenn ich dich brauch
Wenn ich lach, wenn ich wein
Wenn ich nicht mehr weiter weiß
Wann kammst du in mein Leben
Wie lange wirst du bei mir sein
Wann hast du mich verzaubert
Warum liebst du gerade mich

Sag mir was ich tun soll
Sag mir wass du denkst
Sag mir dass du möchtest
dass ich bei dir bleib

Wann kammst du in mein Leben
Wie lange wirst du bei mir sein
Wann hast du mich verzaubert
Warum liebst du gerade mich

Du bist
du bist immer da wenn ich dich brauch

Mit dir an meiner Seite
Beschreit ich jeden Weg
Es kann mir nichts passieren
Solang du mit mir gehst





>>> Süßes Leben

Alle Türen sind verschlossen
mit dem letzten Sonnenstrahl
Darf den Blick nach vorne wenden
alles geht sich einfach an

Süßes Leben
ganz allein frön ich dir

Quer durch die Nacht
Quer durch die Stadt
Führt meine Spur
Führt meine Spur gen Süden

Quer durch die Nacht
Quer durch das Land
Führt meine Spur
Die Straßen weisen den Weg - bis hin zum Meer

Seh ich Möwen vor mir fliegen
Hoch die Wolken zart und weich
Hör die Gischt mich freundlich grüßen
fühl den Wind, der mich betört

Süßes Leben
so ist Zeit einerlei

Quer durch die Nacht
Quer durch die Stadt
Führt meine Spur
Führt meine Spur gen Süden

Quer durch die Nacht
Quer durch die Stadt
Führt meine Spur
Sie Straßen weisen den Weg - bis hin zum Meer

Quer durch die Nacht
Quer durch die Stadt
Führt meine Spur
Führt meine Spur gen Süden

Quer durch die Nacht
Quer durch das Land
Führt meine Spur
Führt meine Spur gen Süden

Quer durch die Nacht
Quer durch das Land
Führt meine Spur
Führt meine Spur gen Süden

Quer durch die Nacht
Quer durch das Land
Führt meine Spur
Die Straßen weisen den Weg - bis hin zum Meer





>>> Hieltest meine Hand

Funkelnd ... Sterne kreisen
Und auch mein Herz schlägt ganz laut
Ich spür dich - du bist ganz nah
Dein Atem fliegt zart an meinem Nacken vorbei

Ahhhhh... würde ich mich umdrehn
Der Abstand wär nur gering
Zu deinen sanften Lippen
Nach denen ich mich so verzehr
Geh nicht weg ich will noch mehr....

Wenn ich nachts von deinen schšnen starken Armen träume
Dann rast mein Herz und beruhigt sich nicht mehr
Ich schmelz dahin, flieg davon
Du siehst mich lächelnd an und dann fliegst du mir nach

Bleib hier... ich bin einsam
Immer wenn ich dich nicht seh
Denn nur du füllst mein Herz aus
Dir allein vertrau ich mich an
Du allein hast das was ich brauch

Wenn ich nachts von deinen schönen starken Armen träume
Dann rast mein Herz und beruhigt sich nicht mehr
Ich schmelz dahin, flieg davon
Du siehst mich lächelnd an und dann fliegst du mir nach

Ach wärst du jetzt nah bei mir
Hieltest meine Hand

Ach du... warum bemerkst du mich nicht
Ich schau doch gar nicht schlecht aus...
Spür meine Liebe zu dir
Zeig ich dir, was du jetzt versäumst
Zeig ich dir, wie sehr du mich brauchst

Wenn ich nachts von deinen schönen starken Armen träume
Dann rast mein Herz und beruhigt sich nicht mehr
Ich schmelz dahin, flieg davon
Du siehst mich lächelnd an und dann fliegst du mir nach

Wenn ich nachts von deinen schönen starken Armen träume
Dann rast mein Herz und beruhigt sich nicht mehr
Ich schmelz dahin, flieg davon
Du siehst mich lächelnd an und dann fliegst du mir nach

Ach wärst du jetzt nah bei mir
Hieltest meine Hand
Hieltest meine Hand
Nähmst mich in den Arm...





>>> Unzerbrechlich

Freudige Sehnsucht, durch Hoffnung erwacht
Kühl abgemahnt in der Weite der Nacht
Kein Auge lässt vom Begehrnis noch ab
Fern der Vernunft und doch klar...

Ein jeder Schritt dringt durch die Sonne hindurch
Das Leben stellt sich an
Der feinste Klang drängt aus der Wüste heraus
Unzerbrechlich

Was hält dich auf, warum bist du so starr
Treue vergisst, was der Zweifel bestellt
Abseits des Schattens verliert man das Licht
Fern der Vernunft und doch wahr...

Ein jeder Schritt dringt durch die Sonne hindurch
Das Leben stellt sich an
Der feinste Klang drängt aus der Wäste heraus
Unzerbrechlich

Nur wer mit Mut sein Ziel im Auge behält
Besteht in dieser Welt
Wer zu sich aufsieht und von vorne beginnt
Weiß es kann gelingen

Unzerbrechlich
Unzerbrechlich
Unzerbrechlich
Unzerbrechlich

Nur wer mit Mut sein Ziel im Auge behält
Besteht in dieser Welt
Wer zu sich aufsieht und von vorne beginnt
Weiß es kann gelingen





>>> Dunkle Wolken

Die Erde erbebt
Und Lava kommt frei
Es ward der Zorn im Innern entfacht

Das Meer sich erhebt
Der Damm bricht entzwei
Mein Herz schlägt voller Kraft

Das Land schnell versinkt
Die Hoffnung ertrinkt...
Trümmer unserer Zeit werden vergehen.
Schon bald vergehen
Bald vergehen
Bald ver-gehen, verleugnet, vernichtet, vergessen...
ich bin frei...

Dunkle Wolken jagen übers Land
Schaurig streicht der Wind dem Stein entlang
Blitz und Donner ziehn in wildem Tanz weiter
Die Welt hat ihre Reinheit verloren

Na na na na na na na
Wenn heimlich Tränen fließen
Gebannt von Sehnsucht nach Geborgenheit

Die Nacht bedeckt die Runde
Wenn meine Tränen fließen
Gedanken schweifen durch die Zeit zu dir

Der Sturm trägt die Flut
Das Ufer verkürzt
Es ward der Zorn im Innern entfacht

Am Berg dampft die Glut
Der Fels umgestürzt
Mein Herz schlägt voller Kraft

Die Felder verbrannt
Das Leben verbannt...
Trümmer unserer Zeit werden vergehen.
Schon bald vergehen
Bald vergehen
Bald ver-gehen, verleugnet, vernichtet, vergessen...
ich bin frei...

Dunkle Wolken jagen übers Land
Schaurig streicht der Wind dem Stein entlang
Blitz und Donner ziehn in wildem Tanz weiter
Die Welt, ist ihrem Ende ganz nah

Dunkle Wolken jagen übers Land
Schaurig streicht der Wind dem Stein entlang
Blitz und Donner ziehn in wildem Tanz weiter
Denn ich, hab meinen Liebsten verloren

Na na na na na na na
Denn ich, hab meinen Liebsten verloren





>>> Es ist schon spät

Wege liegen still und schwer
Wege, die das Leben nimmt
still und schwer

Seele dir im Staub versinkt
Seele, die von Stein umringt
Stein umringt

Es ist schon spät, es wird bald kalt
Wie auch die Sonne sinkt nach langem Tag
Und ruht am Grunde aller Nacht
Befreie dich von deiner Qual!
Du hast die Kraft in dir
Steh auf und trete wieder an!

Wasser bricht durch spröden Stein
Wasser, voller Lust und Leid
spröden Stein

Tauche, sieh der Liebe Sinn
Tauche ein und gib dich hin
gib dich hin

Es ist schon spät, es wird bald kalt
Wie auch die Sonne sinkt nach langem Tag
Und ruht am Grunde aller Nacht
Besinne dich auf deine Kraft!
Du hast mein Herz berührt
Gemeinsam werden wir bestehn.

Träume hatten dich verführt
Träume, die wie Wolken sind
dich verführt

Morgen dämmert frisch und klar
Morgen, lange nicht mehr war
nicht mehr war

Es ist schon spät, es wird bald kalt
Wie auch die Sonne sinkt nach langem Tag
Und ruht am Grunde aller Nacht
Befreie dich von deiner Qual!
Du hast mein Herz berührt
Gemeinsam werden wir vergeh'n





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